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<pre>Quoten Stand vom 12.11.2018, 17:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Durfte zunächst der Düsseldorfer Aufsteiger am vollen Dreier in der Red-Bull-Arena schnuppern, wurde danach auch der Sieg gegen Hannover nur mit gehörigem Dusel über die Zeit gebracht.  <p>  Frischer Wind könnte unter der Woche allerdings auch durch die erste Elf der Eintracht wehen: Nach einem Kurz-Comeback gegen RB Leipzig scheint Ante Rebic nunmehr auch für etwas längere Arbeitstage bereitzustehen. <p> Der Sieg gegen die „Königsblauen“ war allerdings ein sehr knapper. Die Hoffenheimer Defensive geriet öfters ins Schwimmen, bei einer besseren Torchancenauswertung hätte die Partie auch ganz anders enden können. „Es war ein sehr kompliziertes Spiel. Ich glaube nicht, dass wir verdient gewonnen haben“, so Nagelsmann. <p>  Bereits eine alles andere als sensationelle Niederlage in Gladbach könnte die Lage der Kraichgauer somit noch einmal erheblich verkomplizieren; namentlich bei einem Sieg von Werder im Nord-Derby sähe sich das Team erneut mit zuletzt vergessenen Problemen konfrontiert.  </pre>


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<pre>An den entgegengesetzten Enden der Tabellen machten die Teams aus Leverkusen und Ingolstadt am letzten Wochenende mit jeweiligen 1:0-Erfolgen wertvollen Boden gut. Vor allem die nun in der BayArena gastierenden Schanzer haben darüber hinaus auch noch reichlich Selbstvertrauen getankt.  <p> Nachdem den vorherigen drei Auftritten lediglich ein Punktgewinn entsprungen war, fiel unter dem Strich naturgemäß vor allem der ergaunerte Dreier ins Gewicht, der aufgrund der zahlreichen Patzer der direkten Konkurrenz sogar noch einmal etwas zusätzlichen Glanz erhielt.  <p>  Nach der Länderspielpause geht es für die Hamburger nun darum, den Abwärtstrend zu stoppen. Keine leichte Aufgabe, schließlich müssen sie auswärts bei Mainz 05 ran, das in der Tabelle nur drei Plätze besser platziert ist. <p> Die ungleich bessere Heim-Bilanz dürfte deshalb auch darauf zurückzuführen zu sein, dass es Leipzig vor den eigenen Fans zuletzt fast immer mit mitspielenden Gegnern zu tun bekam. <p>  Wettbewerbsübergreifend hechelt die TSG mittlerweile bereits seit sieben Gastspielen vergeblich einem Sieg hinterher — und auch längerfristig mutet die eroberte Ausbeute eines Fast-Champions-League-Teilnehmers eher als unwürdig an.  </pre> 


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<pre> Von einer Krise oder gar Panik kann in Köln dennoch nicht die Rede sein. Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass Peter Stöger am Samstag – wie geplant – mit Freunden aus der österreichischen Heimat seinen 50. Geburtstag feierte.  <p> Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt.  <p>  Trotz des freien Falls von der Top-Position bis in den Tabellen-Keller will man in Hamburg das Wort „Krise“ nicht in den Mund nehmen. Im Gegenteil. <p>  Aus tabellarischer Sicht müsste zwar ein Heimsieg gegen Hannover zum Abschluss der Woche um einiges einfacher zu erlangen sein; dass Werder schon seit sechs Monaten — oder neun Spielen — nicht mehr daheim gewann, lässt für dieses Endspiel dann aber doch nichts Gutes ahnen. <p>  Bereits die Leistungen der letzten Wochen hatten immerhin in schöner Regelmäßigkeit verdeutlicht, dass für die Borussia zumindest der Einzug in die Europa League realistisch ist — lediglich an den hierfür erforderlichen Resultaten hatte es viel zu oft gehapert.  </pre>


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<pre> Video: Schalke-Coach Domenico Tedesco über das 2:2 beim FC Köln. (Quelle: YouTube/Schalke 04)  <p> Schon im bisherigen Saisonverlass war auf die Elf von Martin Schmidt schließlich immer dann Verlass, wenn es gegen Teams aus der roten Zone ans Eigemachte ging: So wurde gegen Hannover, Hoffenheim und das anfangs kriselnde Gladbach jeweils der volle Dreier eingefahren.   <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“! <p>  Zusammengezählt absolvierten beide Mannschaften in dieser Saison sechs Pflichtspiele, aber in nur einem davon stand am Ende hinten auch die Null; beim Mainzer 1:0:Erfolg über Stuttgart.  <p> Verlassen haben die Gladbacher im Sommer AndrÃ© Hahn, der zum Hamburger SV wechselt und Leihgabe Andreas Christensen, der zum FC Chelsea zurückging. Dafür wurden Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Dortmund und Vincenzo Grifo vom SC Freiburg geholt.  </pre>


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<pre> Dieser deutliche Heimsieg hat auch die Gemüter rund um den Borussia-Park wieder beruhigt. Nach der 1:5-Klatsche beim FC Bayern gab es Diskussionen über Trainer Dieter Hecking sowie auch über die Einstellung bzw. Qualität einzelner Spieler.  <p> Gegen den FC Bayern München boten die Schützlinge von Ralph Hasenhüttl, der in der kommenden Saison bei RB Leipzig auf der Trainerbank Platz nehmen wird, eine durchweg ordentliche Leistung.  <p>  Die Tabelle weist für die Klubs aus Leverkusen und Hoffenheim vor dem direkten Duell in der BayArena lediglich eine Differenz von drei Zählern aus: In der Beurteilung des bisherigen Saisonverlaufs könnten die Meinungen der beiden Mannschaften dennoch kaum weiter auseinandergehen. <p>  Dazu kommt: Nur ein Heimspiel haben die Freiburger in dieser Saison verloren — das am 1Spieltag mit 0:1 gegen Schalke. Selbst gegen Schwergewichte wie Dortmund (0:0) und RB Leipzig (2:1) blieb der SC Freiburg zu Hause ungeschlagen.  <p> Dasselbe Ziel verfolgt man allerdings auch bei den Augsburgern, die nach zwei Spieltagen wie Mainz bei vier Zählern halten.  </pre>


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